Pressemitteilung im Kölner Stadt-Anzeiger

Durch den Gebäudesockel eines Wohnhauses in Braunsfeld fahren Güterzüge, die von der städtischen Häfen- und Güterverkehrs Köln AG betrieben werden. (Alexander Roll)

Helmut Frangeberg hat im Kölner Stadt-Anzeiger vom März 2021 einen interessanten Artikel über das Neubauprojekt Clarenbachplatz in Köln geschrieben:

Für die Anwohner ist es fast schon Alltag, dabei bleibt es immer noch ein einzigartiges Projekt: Je nach Auftragslage fahren an einem Tag bis zu 25 Güterzüge durch das neue Wohnhaus an der Aachener Straße. Es gibt keinen verlässlichen Fahrplan – und so steht mancher Autofahrer staunend vor der geschlossenen Schranke in Braunsfeld, wenn plötzlich ein Güterzug aus einem scheinbar ganz normalen Haus herausfährt.

Mit dem Bauprojekt „Clarenbachplatz“ haben die Kölner Unternehmen Friedrich Wassermann und WvM Immobilien Pionierarbeit geleistet. Über einer Länge von rund 160 Metern sind Eisenbahngleise überbaut worden. Ein denkmalgeschütztes altes Stellwerkhäuschen wurde in den Neubau integriert. Früher fuhr hier die „Klüttenbahn“ der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn. Heute transportiert die städtische Logistikfirma HGK ihre Waren.

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